Nature Communications veröffentlicht mehr eigene Abbildungsvorgaben als die meisten Titel des Nature Portfolio und weniger eigene Redaktionsstatistik. Spaltenbreiten, Pixeluntergrenzen und eine Mindeststrichstärke stehen dort, eine Annahmequote nirgends. Geschrieben für Autorinnen und Autoren, die ein Transferangebot von Nature abwägen, und für alle, die Grafiken nach einer Vorgabe bauen, die sich um rund 7 dpi selbst widerspricht.

Die Kennzahlen von Nature Communications im Überblick
Alle Werte unten stammen von der Seite Journal Metrics der Zeitschrift, auf der der vollständige Clarivate-Satz steht und nicht nur die eine Zahl, die sonst überall zitiert wird. Journal Impact Factor, 5-Jahres-JIF, Immediacy Index, Eigenfactor und Article Influence Score berechnet Clarivate und veröffentlicht sie in den Journal Citation Reports; SNIP und SJR werden aus Scopus-Daten von CWTS beziehungsweise Scimago berechnet. Die Zeitschrift gibt sie alle wieder.
| Kennzahl | Wert | JCR-Jahr |
|---|---|---|
| Journal Impact Factor | 18,1 | 2025 |
| 5-Jahres-Journal-Impact-Factor | 18,9 | 2025 |
| Immediacy Index | 3,8 | 2025 |
| Eigenfactor Score | 1,64865 | 2025 |
| Article Influence Score | 5,590 | 2025 |
| Source Normalized Impact per Paper (SNIP) | 3,422 | 2025 |
| SCImago Journal Rank (SJR) | 4,904 | 2025 |
| Einreichung bis erste redaktionelle Entscheidung | 9 Tage (Median) | 2025 |
| Einreichung bis Annahme | 242 Tage (Median) | 2025 |
| Annahmequote | nicht veröffentlicht | — |
| Publikationsgebühr (APC) | 5.490 £ / 7.350 $ / 6.150 € | aktuell |
| Downloads | 349.945.839 | 2025 |
| Altmetric-Erwähnungen | 267.901 | 2025 |
| Abkürzung | Nat Commun | — |
| ISSN | 2041-1723 (online) | — |
Die Zeile mit der Abkürzung beantwortet eine Frage, die häufiger gesucht wird als die Kennzahlen selbst. Die Zeitschrift führt sie im Impressum am Fuß jeder ihrer Seiten als Nat Commun, ohne Punkt. Zitierstile, die abgekürzte Zeitschriftentitel punktieren, schreiben Nat. Commun.; beides meint dieselbe ISO-4-Abkürzung, und welche Form Sie verwenden, entscheidet Ihr Zitierstil und nicht die Zeitschrift.
Wie hoch ist der Impact Factor von Nature Communications?
18,1, für das JCR-Jahr 2025.
Das ist der Zweijahres-Journal-Impact-Factor: die 2025 erfassten Zitierungen von Beiträgen, die die Zeitschrift 2023 und 2024 veröffentlicht hat, geteilt durch die Zahl der zitierfähigen Beiträge aus diesen beiden Jahren. Der 5-Jahres-JIF weitet das Fenster auf 2020 bis 2024 und fällt mit 18,9 etwas höher aus.
Interessant ist, dass die beiden Werte nur 0,8 auseinanderliegen. Eine Zeitschrift, deren Zweijahreswert deutlich unter dem Fünfjahreswert liegt, wird über einen langen Schwanz zitiert, so wie es bei Methodenzeitschriften der Fall ist. Liegt der Zweijahreswert deutlich darüber, trägt gerade etwas Aktuelles die Bilanz. Nature Communications tut weder das eine noch das andere, was bei einem Titel mit mehreren tausend Arbeiten pro Jahr aus allen Disziplinen zu erwarten ist: Der Mittelwert bleibt stabil, weil er über eine sehr große und sehr gemischte Menge läuft.
Genau diese Mischung ist auch der Grund, warum die eine Zahl hier weniger aussagt als bei einer Fachzeitschrift. Nature Communications publiziert in den Lebens-, Gesundheits-, Sozial-, Physik-, Chemie- und Geowissenschaften. Eine Arbeit zur Festkörperphysik und eine zur Krebsgenomik stehen im selben Jahrgang und gehören zu Feldern, deren Zitierraten sich um ein Vielfaches unterscheiden; der JIF mittelt über beide. Für den Vergleich über Fachgrenzen hinweg ist der SNIP von 3,422 die richtige Zahl, weil die Normierung auf das Zitierverhalten des zitierenden Feldes sein eigentlicher Zweck ist.
Wer den Wert für 2024 oder 2026 sucht: Die JCR erscheinen einmal jährlich, und 18,1 ist die aktuelle Ausgabe. Die Ausgabe 2024 nannte für dieselbe Zeitschrift einen anderen Wert, die nächste wird wieder einen anderen nennen. Ein zitierter Impact Factor hängt am Kennzahlenjahr und nicht an dem Kalenderjahr, in dem Sie ihn lesen.
Nature und Nature Communications: worin der Unterschied wirklich liegt
Die Titel unterscheiden sich um ein Wort, die Zeitschriften um fast alles andere. Die redaktionelle Trennlinie beschreibt Springer Nature in den Autorenrichtlinien selbst:
Nature Communications publishes high-quality papers from all areas of science that represent important advances within specific scientific disciplines but that might not necessarily have the scientific reach of papers published in Nature and the Nature research journals.
Das Kriterium heißt Reichweite und nicht Qualität. Eine Arbeit kann technisch einwandfrei und für ihre Community wichtig sein und trotzdem eine Arbeit für Nature Communications statt für Nature, weil ihr Publikum eine Disziplin umfasst und nicht alle.
| Vergleich | Nature | Nature Communications |
|---|---|---|
| Journal Impact Factor (2025) | 56,1 | 18,1 |
| 5-Jahres-JIF (2025) | 56,7 | 18,9 |
| Median bis zur ersten Entscheidung | 8 Tage | 9 Tage |
| Median bis zur Annahme | 321 Tage | 242 Tage |
| Zugangsmodell | Subskription, mit OA-Option | vollständig Open Access |
| Publikationsgebühr | je nach Weg verschieden | 5.490 £ / 7.350 $ / 6.150 € |
| Veröffentlichte Annahmequote | etwa 8 % | nicht veröffentlicht |
| Gutachten werden veröffentlicht | nein | ja, verpflichtend seit November 2022 |
| Voranfragen | werden angenommen | werden nicht berücksichtigt |
Zwei Zeilen darin ändern, was Sie tatsächlich tun.
Nature Communications berücksichtigt keine Voranfragen. Auf der Seite zum Beitragstyp Article steht das unmissverständlich, samt Begründung: Die Redaktion möchte mit allen relevanten Unterlagen in der Hand entscheiden. Wer gewohnt ist, einer Nature-Redaktion ein Abstract und einen Absatz zu schicken, um die Lage zu sondieren, findet diesen Weg hier nicht. Sie reichen das vollständige Manuskript ein oder gar nichts.
Ein Transfer nimmt die Gutachten mit. Wird eine Arbeit von einer anderen Nature-Zeitschrift abgelehnt, verschickt die zuständige Redaktion einen Link zu einem automatischen Transferdienst. Dabei wandern die Kommentare der Gutachtenden, einschließlich vertraulicher Anmerkungen an die Redaktion, und deren Identitäten zusammen mit dem Manuskript zur aufnehmenden Redaktion. Sie können das ablehnen und eine frische Begutachtung verlangen, doch diese Entscheidung müssen Sie bei der Ersteinreichung treffen, und sie lässt sich später nicht mehr ändern. Eine Arbeit, die bei Nature ein feindseliges Gutachten eingefangen hat, fährt mit der frischen Begutachtung besser; eine Arbeit mit drei überwiegend wohlwollenden Gutachten und einer Bitte um ein Kontrollexperiment meist mit dem Transfer, weil Arbeiten von hoher Qualität gelegentlich ohne weitere Begutachtung angenommen werden.
Den Rest des Vergleichs finden Sie in unserem Leitfaden zu Impact Factor und Abbildungsregeln von Nature, der die Vorgaben der Mutterzeitschrift behandelt, darunter die 5 bis 7 pt für den Schriftgrad, die Nature Communications gerade nicht nennt.
Die Communications-Zeitschriften sind eine eigene Familie
Wer nach „Nature Communications Biology“ oder „Nature Communications Medicine“ sucht, sucht Zeitschriften, deren tatsächliche Namen das Wort Nature nicht enthalten. Sie heißen Communications Biology, Communications Medicine und haben sechs weitere Geschwister. Jede ist eine eigenständige, vollständig offen zugängliche Zeitschrift des Nature Portfolio mit eigener Redaktion, eigenem Scope und eigenen Kennzahlen, und keine davon ist eine Rubrik von Nature Communications.
| Zeitschrift | JIF (2025) | 5-Jahres-JIF | Median bis erste Entscheidung (Tage) | Median bis Annahme (Tage) |
|---|---|---|---|---|
| Nature Communications | 18,1 | 18,9 | 9 | 242 |
| Communications Earth & Environment | 9,3 | 10,4 | 8 | 184 |
| Communications Materials | 9,1 | 9,7 | 4 | 146 |
| Communications Medicine | 7,4 | 7,5 | 9 | 288 |
| Communications Engineering | 7,0 | 7,1 | 7 | 211 |
| Communications Chemistry | 6,9 | 7,1 | 7 | 140 |
| Communications Psychology | 6,4 | 6,4 | 7 | 200 |
| Communications Biology | 5,8 | 6,3 | 6 | 217 |
| Communications Physics | 5,5 | 6,2 | 8 | 170 |
Ihren Wert bezieht diese Tabelle aus den beiden Tempospalten. Communications Chemistry erreicht die Annahme im Median nach 140 Tagen, Communications Medicine nach 288, ein Unterschied von fast fünf Monaten zwischen zwei Zeitschriften, deren Impact Factor einen halben Punkt auseinanderliegt. Communications Materials antwortet bei der ersten Entscheidung im Median nach vier Tagen, weniger als halb so lang wie Nature Communications selbst und am schnellsten im ganzen Portfolio.
Für welche dieser Zeitschriften Sie sich auch entscheiden, die Abbildungsvorgaben weiter unten gelten der Sache nach weiter, denn es sind die Produktionsregeln des Nature Portfolio, und die Communications-Zeitschriften erben dieselbe Hausordnung.
Was kostet eine Veröffentlichung in Nature Communications?
Die Zeitschrift ist vollständig Open Access, es gibt also keinen Subskriptionsweg und keine Möglichkeit, ohne Publikationsgebühr dort zu veröffentlichen. Die aktuelle APC beträgt 5.490,00 £ / 7.350,00 $ / 6.150,00 €, zuzüglich Mehrwertsteuer oder örtlicher Steuern, sofern anwendbar.
Drei Punkte dazu sollten Sie vor der Einreichung kennen und nicht danach.
Maßgeblich ist das Datum der Annahme, nicht das der Einreichung. Bei einem Median von 242 Tagen zwischen beiden wird eine dieses Jahr eingereichte Arbeit sehr wahrscheinlich unter der Preisliste des nächsten Jahres angenommen. Kalkulieren Sie mit der künftigen Zahl und nicht mit der, die heute auf der Seite steht.
Für Erlassanträge gibt es eine Frist, und das ist die Einreichung. Springer Nature gewährt korrespondierenden Autorinnen und Autoren aus den einkommensschwächsten Ländern der Welt automatisch Erlasse und Rabatte und prüft Anträge anderer im Einzelfall, wenn finanzielle Not vorliegt. Alle Anträge auf Erlass oder Rabatt nach Ermessen müssen jedoch zum Zeitpunkt der Manuskripteinreichung gestellt werden; während der Begutachtung oder nach der Annahme können sie nicht berücksichtigt werden. Ein Jahr Begutachtung ist kein Zeitfenster, in dem sich die Finanzierung noch klären lässt.
Die Lizenzwahl hat Folgen. Beiträge erscheinen entweder unter CC BY-NC-ND oder unter CC BY. CC BY-NC-ND erlaubt das Teilen zu nichtkommerziellen Zwecken mit Namensnennung und verlangt eine Genehmigung für kommerzielle Nachnutzung und für das Teilen bearbeiteter Fassungen. CC BY erlaubt beides, kommerzielle Nutzung eingeschlossen. Mehrere Förderorganisationen schreiben CC BY vor, und die Wahl entscheidet darüber, ob jemand Ihre Abbildungen rechtmäßig neu zeichnen darf. Prüfen Sie Ihre Förderbedingungen, bevor Sie auswählen.
Annahmequote, Bearbeitungszeiten und die Zahl, die nicht veröffentlicht wird
Nature Communications veröffentlicht keine Annahmequote. Nicht auf der Seite Journal Metrics, die nach den Abschnitten Zitierungen, Tempo und Nutzung endet; nicht in den Autorenrichtlinien; nicht auf der Seite zum redaktionellen Ablauf. Nature dagegen nennt auf seiner Seite zu den redaktionellen Kriterien etwa 8 %. Dass die Schwesterzeitschrift diese Zahl nennt, macht das Schweigen hier zu einer Entscheidung und nicht zu einem Versäumnis.
Prozentwerte für Nature Communications kursieren auf Aggregatorseiten in großer Zahl. Keiner stammt von der Zeitschrift, keiner trägt ein Kennzahlenjahr, und wir wiederholen sie hier nicht. Was die Zeitschrift veröffentlicht, sind Zeiten:
- 9 Tage bis zur ersten redaktionellen Entscheidung, Median, 2025. Gemessen werden dabei überwiegend Ablehnungen ohne Begutachtung. Die Kennzahl ist definiert als die Zeit vom Eingang bis zu dem Punkt, an dem die Einreichung entweder in die Begutachtung geht oder abgelehnt wird; eine schnelle Antwort ist hier also häufiger eine Absage als ein Erfolg.
- 242 Tage bis zur Annahme, Median, 2025. Knapp acht Monate und damit 79 Tage schneller als Nature.
Auf die zweite Zahl wirken zwei Verfahrensregeln stärker als alles Fachliche. Für Überarbeitungen nennt das Entscheidungsschreiben eine Frist, üblicherweise zwei Monate, und wer sie einhält, behält das ursprüngliche Einreichungsdatum. Und je Manuskript werden höchstens zwei Wiedereinreichungen berücksichtigt, danach fällt die endgültige Entscheidung. Eine dritte Runde „noch ein Kontrollexperiment“ gibt es hier nicht.
Auch die Transparenz der Begutachtung ist festgelegt und nicht wählbar. Für Einreichungen ab dem 1. November 2022 erscheinen die Kommentare der Gutachtenden an die Autorschaft und deren Erwiderungsschreiben bei jeder angenommenen Originalarbeit als Supplementary Peer Review File, ohne Widerspruchsmöglichkeit. Schreiben Sie die Erwiderung im Wissen, dass sie von anderen als den Gutachtenden gelesen wird.
Springer Nature hat die San Francisco Declaration on Research Assessment unterzeichnet und schreibt das oben auf derselben Seite, die die 18,1 nennt. Die erste allgemeine Empfehlung von DORA lautet, zeitschriftenbezogene Kennzahlen nicht als Ersatzmaß für die Qualität einzelner Arbeiten und nicht bei Einstellungs-, Beförderungs- oder Förderentscheidungen zu verwenden; die sechste bittet Zeitschriften, den Impact Factor nicht mehr zu bewerben oder ihn wenigstens im Kreis mehrerer Kennzahlen darzustellen. Die Erklärung hält auch die Herkunft des Maßes fest: Der Journal Impact Factor entstand, damit Bibliothekarinnen und Bibliothekare über Zeitschriftenkäufe entscheiden konnten, und die Zitierverteilungen innerhalb einer Zeitschrift sind stark schief. Deshalb sagt ein Mittelwert über eine Zeitschrift so wenig über eine einzelne Arbeit darin.
Wortgrenzen, Abbildungszahl und was als Display Item zählt
Nature Communications veröffentlicht Originalforschung in genau einem Format, Articles, deren Länge von der Kurzmitteilung bis zur ausführlichen Studie reicht. Es gibt keine Letters, keine Reports, keine Brief Communications. Alle Grenzen unten stammen von der Seite zum Beitragstyp Article.
| Element | Grenze | Anmerkung |
|---|---|---|
| Titel | höchstens 15 Wörter | |
| Abstract | höchstens 200 Wörter | ohne Literaturverweise |
| Haupttext | idealerweise 5.000 Wörter | ohne Abstract, Methods, Literatur und Abbildungslegenden |
| Methods | in der Regel unter 3.000 Wörtern | |
| Literaturverweise | etwa 70 | Richtwert, keine Obergrenze |
| Abbildungslegenden | je 350 Wörter | stehen hinter der Literatur |
| Display Items | höchstens 10 | Abbildungen und Tabellen zusammen |
| Display Items bei unter 2.000 Wörtern | höchstens 4 | das Kontingent wächst mit der Länge |
| Datei der Ersteinreichung | 30 MB | Text und Abbildungen dürfen eine Datei sein |
| Supplementary-Dateien | je 30 MB, zusammen 150 MB |
Das Kontingent für Display Items ist nicht fest, sondern proportional, und die Zeitschrift begründet das auch: Display Items müssen gesetzt werden, ihre Zahl soll deshalb zur Textlänge passen. Zehn Abbildungen auf 2.500 Wörter werden gekürzt, wie gut die einzelnen auch sein mögen.
Häufiger als an den Grenzen scheitern Einreichungen an zwei kleineren Regeln. Schemata gibt es nicht. Eine Folge chemischer Reaktionen oder experimenteller Verfahren wird als Abbildung mit Legende eingereicht, nicht als Schema. Und eine begrenzte Zahl von Grafiken chemischer Strukturen darf ohne Legende erscheinen, jeweils gekennzeichnet durch den Namen, eine definierte Abkürzung oder eine fett gesetzte arabische Ziffer, wobei über Platzierung und Gruppierung am Ende die Redaktion entscheidet.
Wie breit muss eine Abbildung für Nature Communications sein?
88 mm für eine Spalte, 180 mm für zwei Spalten. Die Zeitschrift verlangt ausdrücklich Abbildungen im ein- oder zweispaltigen Format, das sind also keine Richtwerte, an die man sich annähert, sondern die beiden Breiten, die es gibt.
Für Rasterbilder nennt sie zusätzlich Pixeluntergrenzen: mindestens 1.040 Pixel Breite bei einspaltigen und mindestens 2.080 Pixel bei zweispaltigen Abbildungen, jeweils ohne den umgebenden Weißraum.
Rechnet man das gegen die im selben Abschnitt genannten 300 DPI, stimmt eine der beiden Zahlen nicht mit sich selbst überein. 88 mm sind 3,46 Zoll, und 1.040 px auf 3,46 Zoll ergeben exakt 300 dpi; die einspaltige Untergrenze ist also die aufgerundete Umrechnung. 180 mm sind 7,09 Zoll, und 2.080 px auf 7,09 Zoll ergeben rund 294 dpi, was unter dem eigenen Mindestwert der Zeitschrift liegt. Die zweispaltige Zahl sieht aus wie die verdoppelte einspaltige und nicht wie eine Umrechnung.
Praktisch lösen lässt sich das so: Bauen Sie zweispaltige Abbildungen mit 2.126 px oder mehr, das sind 300 dpi bei 180 mm, und beide Regeln sind gleichzeitig erfüllt. Die 46 zusätzlichen Pixel kosten nichts und beseitigen die einzige Stelle, an der die Vorgabe sich selbst widerspricht.
| Breite | Millimeter | Genannte Pixeluntergrenze | Pixel bei echten 300 DPI | Pixel bei 1.200 DPI Strichzeichnung |
|---|---|---|---|---|
| Eine Spalte | 88 mm | 1.040 px | 1.040 px | 4.158 px |
| Zwei Spalten | 180 mm | 2.080 px | 2.126 px | 8.504 px |
Die Höhe ist nicht direkt festgelegt, sondern durch die Seite begrenzt. Abbildungen sollen auf die PDF-Seitengröße passen, die die Zeitschrift mit 210 × 276 mm angibt. Das ist so breit wie A4, aber 21 mm kürzer, eine ganzseitige Abbildung von einer A4-Zeichenfläche ist also etwa um die Höhe einer Bildunterschrift zu hoch. Stellen Sie die Zeichenfläche auf 210 × 276 mm, dann erledigt sich die Frage.
Eine weitere Größenregel steht im Kleingedruckten der Einreichungsseite und noch einmal auf der Seite zum redaktionellen Ablauf, was meist ein Zeichen dafür ist, dass die Zeitschrift sie durchsetzen musste: Vernünftige Bitten um eine Vergrößerung werden geprüft, über die Größe von Abbildungen entscheidet aber am Ende die Redaktion. Entwerfen Sie für 88 mm, wenn der Inhalt das aushält, denn dort landet eine grenzwertige Abbildung.
Auflösung, Dateiformate und die Ein-Punkt-Regel für Strichstärken
Die Formatregel unterscheidet danach, woraus eine Abbildung besteht, nicht danach, was sie zeigt.
Strichzeichnungen, Diagramme, Charts und Schemata gehen als Vektor. EPS, AI oder PDF, direkt aus dem Programm gespeichert oder exportiert, in dem sie entstanden sind. Die Zeitschrift schreibt ausdrücklich, dass diese Dateien nicht auf eine Ebene reduziert, komprimiert, konvertiert oder als Bitmap, JPEG oder anderes Rasterformat gespeichert werden dürfen. Sie bevorzugt Adobe-Illustrator-Dateien, akzeptiert aber auch Word und PowerPoint. Lässt sich eine Strichzeichnung wirklich nicht als Vektor liefern, muss sie mit 1.200 DPI und passend zur Seitengröße eingereicht werden, also mit 8.504 Pixeln über zwei Spalten. Das ist das stärkste Argument in der ganzen Richtlinie dafür, gar nicht erst zu rastern.
Fotografien und andere Rasterbilder gehen als TIFF mit mindestens 300 DPI, so nah wie möglich an der endgültigen Seitengröße und in Farbe im RGB-Modus. Wer eine Word- oder PowerPoint-Datei einreicht, muss die darin platzierten Bilder zusätzlich als eigenständige TIFFs nach denselben Vorgaben liefern. Das Einscannen von Laserausdrucken wird eigens ausgeschlossen, weil das Punktraster beim Scannen einen Moiré-Effekt erzeugt.
Die typografischen und zeichnerischen Regeln, die darauf folgen, lassen sich an einer fertigen Abbildung in wenigen Minuten prüfen:
- Die dünnsten Linien der fertigen Abbildung müssen mindestens einen Punkt breit sein. Das ist die einzige zahlenmäßige typografische Untergrenze der Zeitschrift, und sie gilt für die gedruckte Fassung; eine Haarlinie, die bei 180 mm noch trägt, kann beim Satz auf 88 mm verschwinden.
- Serifenlose Beschriftung, als Beispiel wird Helvetica genannt, in derselben Schrift und annähernd derselben Größe über alle Abbildungen einer Arbeit hinweg.
- Teilbilder werden mit fetten Kleinbuchstaben a, b, c bezeichnet, im selben Schriftgrad wie die übrige Beschriftung der Abbildung.
- Beschriftungen stehen klein, nur der erste Buchstabe jeder Bezeichnung wird großgeschrieben.
- Zwischen Zahl und Einheit steht genau ein Leerzeichen, gesetzt wird nach SI-Nomenklatur, also
msund nichtmsec. Zahlen ab fünf Stellen erhalten Trennzeichen. - Maßstabsbalken statt Vergrößerungsfaktoren, wobei die Länge in der Legende steht und nicht auf dem Balken.
- Weißer Hintergrund. Keine übermäßigen Rahmen, keine unnötige Farbe, keine dreidimensionalen Wolkenkratzer-Histogramme, keine grob verpixelten Zeichnungen.
- Histogrammachsen werden nicht abgeschnitten, um kleine Unterschiede zu überzeichnen.
- Legenden arbeiten mit visuellen Hinweisen statt mit Worten. Beschreiben Sie das Symbol, nicht „offene rote Dreiecke“.
Zur Farbe verlangt die Zeitschrift ausdrücklich, Heatmaps, Diagramme und Schemata mit willkürlich gewählten Grün-Rot-Kombinationen umzufärben, und nennt zugängliche Paare: Grün und Magenta, Türkis und Rot, Gelb und Blau. Das Umfärben von Primärdaten wie Fluoreszenz- oder Regenbogen-Falschfarbenbildern in farbsichere Kombinationen wird nachdrücklich empfohlen, aber nicht verlangt, es ist also eher ein Gutachterkommentar in spe als ein Ablehnungsgrund.
Chemische Abbildungen gehen einen eigenen Weg: Verwenden Sie den Nature Research Chemical Structures Guide und die ChemDraw-Vorlage und reichen Sie die endgültigen Dateien bei 100 % als .cdx ein. Stereodarstellungen werden für das divergente Parallelblick-Sehen aufbereitet, mit rund 5,5 cm Abstand zwischen den beiden Teilbildern.
Was die Zeitschrift nicht festlegt, und was stattdessen gilt
Drei Dinge, nach denen Autorinnen und Autoren regelmäßig suchen, fehlen in den Richtlinien von Nature Communications schlicht. Das zu sagen nützt mehr, als die Lücke mit einer Zahl zu füllen, die niemanden bindet.
Kein Mindestschriftgrad für Abbildungsbeschriftungen. Verlangt wird, dass die Beschriftung nach angemessener Verkleinerung in Größe und Kontrast lesbar bleibt. Der Formatierungsleitfaden von Nature, einer anderen Zeitschrift desselben Portfolios, nennt mindestens 5 pt, höchstens 7 pt und 8 pt fett für Teilbildbezeichnungen. Das ist ein vernünftiger Rückgriff und entspricht dem, was die Produktionsteams des Nature Portfolio gewohnt sind, aber es ist die Regel von Nature, und keine Seite von Nature Communications übernimmt sie.
Keine Annahmequote, wie oben beschrieben.
Kein JCR-Quartil und kein Rang in der Kategorie. Die Seite Journal Metrics nennt den JIF, aber nicht, wo dieser JIF die Zeitschrift innerhalb von Multidisciplinary Sciences einordnet. Quartil und Rang stehen in den Journal Citation Reports selbst, einem kostenpflichtigen Produkt von Clarivate; wer den Rang für einen Förderantrag braucht, bekommt ihn dort, und die eigene Bibliothek hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Zugang.
Keine Word-Vorlage. Die Zeitschrift schreibt ausdrücklich, dass sie keine verwendet. Die verlangte Formatierung ist minimal: doppelter Zeilenabstand, einspaltig, kein Blocksatz, Seitenzahlen als arabische Ziffern in der Fußzeile, Standardschriften und die Symbolschrift für griechische Zeichen. Für TeX/LaTeX genügt jede Standardklasse, etwa article.cls, revtex.cls oder amsart.cls, in der voreingestellten Computer-Modern-Schrift, wobei die Literatur in die .tex-Datei selbst gehört, weil BibTeX-.bib-Dateien nicht angenommen werden.
Die Gel- und Blot-Rohdaten, die Sie abgeben müssen
Hier greift die Politik des Nature Portfolio am härtesten, und sie gilt für Nature Communications vollständig.
Jede lebenswissenschaftliche Arbeit in einer Zeitschrift des Nature Portfolio muss mit der endgültigen angenommenen Fassung unbearbeitete Originalaufnahmen der Gele und Western Blots einreichen, und diese unbearbeiteten Aufnahmen werden als Supplementary Information veröffentlicht. Nicht abgelegt, nicht auf Anfrage verfügbar, sondern veröffentlicht.
Die zugehörigen Darstellungsregeln:
- Bearbeitungen wie Anpassungen von Helligkeit und Kontrast sind nur zulässig, wenn sie gleichmäßig über das gesamte Bild und ebenso auf die Kontrollen angewendet werden. Der Kontrast darf nicht so weit verändert werden, dass Daten verschwinden.
- Retuschewerkzeuge, also Klon- und Reparaturwerkzeuge oder alles, was eine Bearbeitung gezielt verdeckt, sind unzulässig.
- Umgestellte Spuren, die im Gel nicht nebeneinanderlagen, müssen deutlich gekennzeichnet und durch eine sichtbare Grenze getrennt werden, und die Umstellung gehört in die Legende.
- Ladekontrollen müssen auf demselben Blot laufen. Stammen Prozesskontrollen von einem anderen Gel, muss die Legende das benennen.
- Beschnittene Gele müssen alle wichtigen Banden behalten, und kontrastreiche Gele sind unerwünscht, weil Überbelichtung zusätzliche Banden verdecken kann.
- Von quantitativen Vergleichen zwischen Proben auf verschiedenen Gelen oder Blots wird nachdrücklich abgeraten; ist es unvermeidlich, muss die Legende festhalten, dass die Proben aus demselben oder aus parallelen Experimenten stammen und die Gele beziehungsweise Blots parallel bearbeitet wurden.
Das Nature Portfolio prüft Abbildungen zufällig ausgewählter Arbeiten stichprobenartig, und die Redaktion darf Software zur Erkennung von Bildmanipulation einsetzen. Unabhängig davon kann Nature Communications eine Source Data File anfordern, in Excel oder als ZIP-Ordner, die mindestens die Zahlenwerte hinter allen Diagrammen und Charts sowie die unbeschnittenen Fassungen aller in den Abbildungen gezeigten Gele und Blots enthält, je Abbildung ein Blatt, mit eingefügten Blot-Aufnahmen samt Angabe des Teilbilds und des verwendeten Antikörpers.
Praktisch verlangt das keine gestalterische Fähigkeit, sondern eine Ablagegewohnheit. Der unbearbeitete Scan, nach dem bei der Annahme gefragt wird, entstand acht Monate früher bei der Person, die den Blot laufen ließ. Heben Sie ihn auf, benannt nach dem Teilbild, zu dem er wird.
Checkliste vor der Einreichung
- Titel unter 15 Wörtern, Abstract unter 200 Wörtern und ohne Literaturverweise
- Haupttext um 5.000 Wörter, Methods unter 3.000
- Display Items im Kontingent: höchstens 10, bei unter 2.000 Wörtern höchstens 4
- Keine Schemata; Reaktions- und Verfahrensfolgen als Abbildungen mit Legende
- Jede Abbildung auf 88 mm oder 180 mm angelegt, nichts dazwischen
- Rasterbilder mit mindestens 300 DPI, mindestens 1.040 px einspaltig und 2.126 px zweispaltig
- Strichzeichnungen als nicht reduzierte EPS, AI oder PDF; 1.200 DPI nur, wenn Vektor unmöglich ist
- Zeichenfläche für ganzseitige Abbildungen auf 210 × 276 mm gestellt
- Dünnste Linie in der Abbildung bei endgültiger Druckgröße mindestens 1 pt
- Serifenlose Beschriftung, eine Schrift, ein Grad über alle Abbildungen
- Teilbildbezeichnungen als fette Kleinbuchstaben a, b, c im Grad der übrigen Beschriftung
- Maßstabsbalken vorhanden, Längen in den Legenden angegeben
- Grün-Rot-Kombinationen umgefärbt
- Jede Legende unter 350 Wörtern, alle Legenden hinter der Literatur
- Unbearbeitete Gel- und Blot-Scans herausgesucht und benannt, bevor sie gebraucht werden
- Antrag auf Erlass oder Rabatt mit dem Manuskript gestellt, nicht später
- Frische Begutachtung oder Transfer bei der Ersteinreichung entschieden, denn danach ist es endgültig
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Impact Factor von Nature Communications? 18,1 für das JCR-Jahr 2025, mit einem 5-Jahres-JIF von 18,9, einem Immediacy Index von 3,8, einem Eigenfactor Score von 1,64865, einem Article Influence Score von 5,590, einem SNIP von 3,422 und einem SJR von 4,904.
Wie hoch ist die Annahmequote von Nature Communications? Die Zeitschrift veröffentlicht keine, weder auf ihren Kennzahlen- noch auf ihren Autoren- oder Redaktionsseiten. Veröffentlicht wird stattdessen das Tempo: im Median 9 Tage bis zur ersten redaktionellen Entscheidung und 242 Tage bis zur Annahme, beides 2025. Anderswo genannte Prozentwerte sind nicht die Zahlen der Zeitschrift.
Wie hoch ist die APC von Nature Communications? 5.490,00 £ / 7.350,00 $ / 6.150,00 €, zuzüglich Mehrwertsteuer oder örtlicher Steuern, festgelegt nach dem Datum der Annahme und nicht dem der Einreichung.
Ist Nature Communications dasselbe wie Nature? Nein. Es ist eine eigenständige, vollständig offen zugängliche Zeitschrift desselben Portfolios, die Fortschritte veröffentlicht, die innerhalb einer Disziplin wichtig sind statt über alle Wissenschaften hinweg, mit eigener Redaktion und ohne externes Herausgebergremium.
Welche Abbildungsbreite verwendet Nature Communications? 88 mm einspaltig und 180 mm zweispaltig. Abbildungen müssen in einem dieser beiden Formate vorliegen.
Welche Auflösung verlangt Nature Communications? Mindestens 300 DPI für TIFF-Rasterbilder in Endgröße, 1.200 DPI für Strichzeichnungen, die sich nicht als Vektor liefern lassen. Für alle Strichzeichnungen, Diagramme, Charts und Schemata wird Vektor bevorzugt.
Wie viele Abbildungen darf ich einreichen? Bis zu 10 Display Items, Abbildungen und Tabellen zusammen, abgestuft nach der Textlänge, also höchstens 4 bei einer Arbeit unter 2.000 Wörtern.
Nimmt Nature Communications Graphical Abstracts an? Die Einreichungsrichtlinien führen keinen unter den Bestandteilen eines Article auf. Angeboten wird stattdessen ein Featured Image: Wer eine angenommene Arbeit veröffentlicht, wird eingeladen, eine Illustration für das Image of the Week einzureichen, ausgewählt nach wissenschaftlichem Interesse und ästhetischem Reiz und bei der Annahme mit einer kurzen Legende zu liefern.
Kann ich eine Voranfrage stellen? Nein. Die Zeitschrift schreibt, dass sie Voranfragen nicht berücksichtigt und mit dem vollständigen Manuskript in der Hand entscheiden möchte.
Wie es weitergeht
Die Kennzahl auf dieser Seite ist in zehn Sekunden gelesen und bestätigt meist eine Entscheidung, die längst gefallen war. Die Vorgaben kosten einen Nachmittag und entscheiden darüber, ob diese Entscheidung Sie acht Monate später eine Produktionsrunde kostet.
Hinter fast jeder Abbildungsregel oben steht dieselbe Anforderung in wechselnder Kleidung: Die Grafik muss noch bearbeitbar und noch lesbar sein, wenn jemand sie auf 88 mm setzt, der Ihre Daten nie gesehen hat. Lebende Vektorpfade, eine Schrift in einem Grad, Linien in echten Stärken, Maßstabsbalken statt Vergrößerungsangaben. Alles Übrige folgt daraus.
Wenn Sie eine Einreichung bei einem anderen Titel des Nature Portfolio vorbereiten, behandelt unser Leitfaden zu den Abbildungsanforderungen von Scientific Reports das andere Ende desselben Portfolios, eine Zeitschrift, die fast keine eigenen Vorgaben veröffentlicht und alle erbt.
Für das Featured Image und die Übersichtsgrafiken außerhalb des Abbildungskontingents zeigt unser Leitfaden zu den Anforderungen an Graphical Abstracts, was verschiedene Verlage tatsächlich verlangen und was sie damit anfangen.
Und wenn nicht die Regeln, sondern das Werkzeug der Engpass ist, sagt unser Vergleich der Abbildungswerkzeuge offen, welche davon die nicht reduzierten Vektordateien ausgeben, auf denen jede Regel dieser Seite beruht.
Quellen
- Nature Communications — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Communications — Open Access Fees and Funding — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/article-processing-chargesAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Communications — How to submit — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/submit/how-to-submitAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Communications — Article (content type) — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/submit/articleAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Communications — Guide to authors — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/submit/guide-to-authorsAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Communications — Editorial process — Springer Naturehttps://www.nature.com/ncomms/submit/editorial-processAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature Portfolio — Image integrity and standards — Springer Naturehttps://www.nature.com/nature-portfolio/editorial-policies/image-integrityAbgerufen am 21. Aug. 2026
- DORA — San Francisco Declaration on Research Assessment — DORAhttps://sfdora.org/read/Abgerufen am 21. Aug. 2026
- Journal Citation Reports — Clarivatehttps://clarivate.com/academia-government/scientific-and-academic-research/research-funding-analytics/journal-citation-reports/Abgerufen am 21. Aug. 2026
- Nature — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/nature/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Biology — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commsbio/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Medicine — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commsmed/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Chemistry — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commschem/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Physics — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commsphys/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Materials — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commsmat/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
- Communications Engineering — Journal Metrics — Springer Naturehttps://www.nature.com/commseng/journal-impactAbgerufen am 21. Aug. 2026
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